Stadtteilkonferenz MITTE:

Bürgerbeteiligung in der Innenstadtentwicklung

Die Veranstaltung am 22.3. war mit der Vorstellung der Urbanista- und der Gestaltungswerkstatt-Ergebnisse ein guter Anfang einer Bürger-Einbindung. Allerdings handelte es sich dabei im Wesentlichen lediglich um eine Bürger-Information mit Frage-Möglichkeiten.

Voraussetzung für eine effektive und qualitative Bürgerbeteiligung wäre aber das rechtzeitige Vorliegen der schriftlichen Urbanista- und Gestaltungswerkstatt-Vorschläge gewesen sowie die Möglichkeit, eigene Bürger-Ideen und –Forderungen gemeinsam zu erarbeiten und vorzutragen. Das beinhaltete das Konzept für den 22.3. aber leider nicht.

Daher ist es dringend geboten, dem 22.3. eine weitere Bürgerbeteiligungs-Veranstaltung folgen zu lassen, wie es Jens Gehrke in seinem NZ-Kommentar am 25.3. formulierte: „Ohnehin sollte die Stadt jetzt den Mut haben, zumindest kurzfristig noch einmal zu so einem Abend einzuladen, um weitere Einschätzungen und Vorschläge der Bürger abzufragen.“ In dieser Veranstaltung könnten sich die Bürger in workshops organisieren und anschließend im Plenum ihre Ergebnisse allen Teilnehmern vorstellen. Die workshop-Themen könnten sein: Klimaneutralität/ Verkehr und Mobilität/ Innenstadtkonzept/ Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen. Auf diese Weise könnte eine eigene integrierte Innenstadtkonzeption aus Bürgersicht entstehen!

Herr Grantz, schaffen Sie den Rahmen für eine solche Veranstaltung, möglichst im April oder Mai! Die Stadtteilkonferenz Mitte bietet für die konkrete Durchführung ihre Hilfe an, z.B. zur Durchführung der workshops oder der Moderation.

ekrowski

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